Mittwoch, 18. Juli 2007

Montag, 18. Juni 2007

18.06.2007 Wien - Quakenbrück - Mettlach - München

Nach dem Abbau und den Abendereignissen in Graz beschliessen wir, uns näher kennenzulernen.
Dies funktioniert über gegenseitiges Füssewaschen und Look-Alike-Contests.
Tim und ich beschliessen, Sylvester Stallone zu interpretieren.

Fehlt nur noch das Stirnband und die dunklen Locken, oder?

Darauf folgt ein Off-day in Wien, den wir zum Bummeln nutzen. Klamotten sollen gekauft werden. Die Wiener sind ein fleißiges und aufmerksames Völkchen, die uns herzlich und freundlich begrüßen.


Allerdings gibt es Sachen, die zu weit gehen.
Liebchen, seines Zeichens treuer Gehilfe unserer Kochmenschfrau, wird auf der Strasse von einem Bär überfallen.
Liebchen reagiert instinktiv:



Wien Gasometer:

Während meine Krabbelgruppe sich durch den Wien Gig tummelt, mach ich mich kurz vor Konzertbeginn auf den Weg zu meinem Gesangskünstler.


ca 1000km Wien - Dortmund

Vom Nightliner zum CityNightLiner.
Bissl geräumiger, mit eigenem waschbecken, aber morgens fühle ich mich irgendwie tiefgekühlt....


In Dortmund schnapp ich mir meinen neuen schnellen Kumpel für die nächsten 48 Stunden und bretzel Richtung Norden nach Quakenbrück.

167km Dortmund - Quakenbrück

Dort spielt Klaus Hoffmann mit Band sein Brel Programm, die Meute, äh, gäste sind begeistert.

In der Nacht jagen wir in Iveco-BMW Kolonne 450km Richtung Mettlach und beziehen Quartier im Hotel.


454km Quakenbrück - Mettlach

In Mettlach freuen sich nochmal viele Menschen bei heftigem Regen über das Programm.
Die Band brilliert, der Sänger beeindruckt mich wie so oft aufs Neue.


Heute früh um 5.30h raus aus den Federn, und wieder 550km nach München, zurück zum Schnellsprecher und seinem Gefolge.

550km Mettlach - München

Hier spielen wir auf dem Tollwood Festival.


2100km in 56 Stunden...
Puhh, durchatmen.... morgen Bamberg, dann nach Hause...

Duschbilder-Serie Teil 567:

Wien, Hotel Schönnbrunn

Donnerstag, 14. Juni 2007

13.06.2007 Graz


Das Orpheum ist ein relativ kleiner Laden, mit ner recht dicken Nexo PA. Das war auch gut so, denn der Rapper rief, und die Grazer hoppten.


Leider wurde dieser ansonsten sehr witzige und entspannte Tag von einem eher unangenehmen Ereignis überschattet, dass mit dem Verschwinden eines Elektrogerätes zu tun hat.

Da uns morgen ein Offday in Wien bevorsteht, muss das entsprechend gefeiert werden, und zwar bis in die frühen Morgenstunden..

Chackys 5 Minuten Schnelltattoos Arme


"Boah, Gunnar, ick hab voll Bock auf Hecke, check mal die Konsistenz....."

12.06.2007 Insbruck

Die lange Fahrt und die daraus vermutete Party an Bord des Bandbusses haben bei unserem Reiseleiter Spuren hinterlassen...



Im späteren Verlauf des blauen Tages (Turbosound...) bemerken wir, dass sich die Kobra doch unbemerkt unserer Entourage angeschlossen haben muss..



Der Laden ist cool, die Stimmung unglaublich, bei 55 Grad drehen die Insbrucker Schnellsprechfreunde mächtig am Zeiger, doch das Gefühl, sich in einer Viehauktionshalle verlaufen zu haben, hält sich harrtnäckig bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Mittwoch, 13. Juni 2007

11.06.2007 Stuttgart


Stuttgart begrüsst uns mit einem schwierigem Load In sowie einem neuartigem Feuchtbiotop, daß man versucht, als Backstage zu verkaufen.

Bühne eher klein, PA groß.
Wir haben Spass, danke an die lokalen Techniker für die gute Arbeit.


Um die Stimmung zu heben, veranstalten unsere Sachbearbeiter "Mampf ohne Krampf" ein lecker BBQ unter der heissen Sonne Stuttgarts.

Montag, 11. Juni 2007

10.06.2007 Hamburg

Hamburg ist die Hometown von Lichtmensch Gunnar. deshalb denkt der nu wieder, er könnte frecher sein als sonst. Ganz schön mutig...

Das erste Konzert seit zwei Jahren kommt bei den Hamburgern extrem gut an, genauso wie das L´Acoustics Kudo bei Mixermensch Marko und mir.

Aber noch besser kommen die Gaumenfreuden von Superkochmaus Adi, allerdings müssen wir über ihre Materiallogistik noch etwas nachdenken...



Expeditionen ins Tourreich:
Tourleiter Arbeitsindiz Nr.4:


19:45h


21:36h
war da ne Bewegung zu sehen?

Bis morgen...

09.06.2007 Spandau

Ahh... Berlin, äh, Spandau Zitadelle, Heimspiel!
Amtliche Bühne, dickes Licht und fette PA machen diesen Tag zu einem unglaublichem Erlebnis für die ca 4500 Schnellsprechgernehörmenschen.

Auch die etwas lascheren Lärmschutzauflagen tragen dazu bei, bei Marko wieder mal diesen dämliche Grinsen und einen leicht glasigen Blick zu erzeugen.
Wenn ich nur wüsste, wer da nu wieder das PA hingezimmert hat....

Berlin legt vor: Mithilfe modernster Personaldisposition wird in höchst effizientem Maße ein Kamerapodest in Rekordzeit aufgebaut!

Podestbau in 3 Schritten:

14:22h - Klärung der Situation: Das rechte Podest muss wohl so hoch wie das Linke!


14:56h - Geschafft! Nur noch die Verbinder einbauen!


15:49h - Fertig! Gemeinsam sind wir stark! Jetzt muss ja nur noch Zaun drum!

Nils

08.06.2007 Bonn

Tach auch, da sind wir wieder....
Die lustigen wie auch ungemein informativen Schnellsprecher, sowie ihr elfenhaften Gehilfen.
Diesmal setzen wir unsere Reise bei schönem Wetter fort, dass uns bislang beinah ohne Regen begleitet hat.
Besonders freuen sich alle darüber, dass unser Experte in Sachen Kokeln und Zündeln auch wieder mit dabei ist. Man nennt ihn Manni, später mehr dazu.


Trotz Lärmschutzauflagen ein guter Auftakt, die Bonner Kids gehen ordentlich ab!


Der Chefschnellsprecher erklärt der Gemeinde, wie es dazu kommt, dass er eigentlich von unserer Bundeskanzlerin nach Bonn geladen wurde, der Reiseleiter muss darüber nachdenken..

Soweit so gut, die Sonne sorgt für gute Laune, morgen gehts nach Berlin.

Soundmenschensprech:
Unsere ersten zwei Shows machen wir bis auf ein paar Ausnahmen lokal, ab Hamburg übernehmen wir die Pultplätze und etwas Licht von der gerade erfolgreich beendeten Beatsteaks-Tour.
Mehr dazu später....

Nils

Dienstag, 6. März 2007

Samstag, 24. Februar 2007

23.02.2007 Bayreuth

Schön, wenn der letzte Tag gleich mit ausgiebiger Bildung anfängt. Klassenlehrer Böning erklärt uns Dummies wie man mit einer einzigen verkauften Karte ein Vermögen macht (Arbeitsindiz Nr.4?)


Die Klasse kann dem Argumentationsstrang nicht ganz folgen, es entwickelt sich eine hitzige Debatte.


Anschließend wird mithilfe der anwesenden Wahlberechtigten eine neue Bundesregierung gewählt.
Das Ergebnis:


Was, wenn es keine Organisations- und Hörsaal-Räume gäbe....?

Auch schön, wenn der letzte Tag nochmal mit Hammer-PA gefeiert werden kann!

Mittlerweile hab ich auch herausgefunden, daß es einen Grund gibt, warum der Chefschnellrapper sich immer die Nächte um die Ohren schlägt...

Count B. mit Opfa:



So Leute, heute war mein letzter Tag auf dieser recht amüsanten Klassenfahrt, ich hoffe, es folgen noch viele.
Ich bedanke mich bei allen für die tolle Zeit und wünsche noch viel Erfolg und allem voran Spass bei den noch ausstehenden Gigs!
Eure Spitzmaus



Col. Hernando de la Vega?

General Spi Tz Maos


Yoh , man what goes ..? U seen me Lama? Is gone...

Schade, ick muß jetz wech...

Ick feier Euch, Ihr schwuuuulen Opfa-Spastis!

Nils

22.02.2007 Saarbrücken

Heit sa mer in Saarbrigge....

Grundsätzlich gute Voraussetzungen, denn man möchte uns mit Vertec ausstatten. Das ist ok, da Marko vertec gerne mag. Allerdings stellt sich heraus, dass es sich sum ganz schön viel halle handelt, die da mit ziemlich Vertec gefüllt werden soll....

Aber, Hut ab, hat gereicht und sogar ganz anständig geklungen!

Nun mal zu etwas Anderem. Auf folgendem Bild sieht man den guten Nyze beim Tabletennis.
Was stimmt nicht auf dem Bild?

Richtig..... !

Nyze gehört zur Kategorie Schnellsprecher. Diese sind je der Grund für unsere Klassenreise ohne Ende.
Schnellsprecher erzählen, ähnlich wie die Gesangsmenschen, Geschichten aus dem Leben. Meist geht hierbei um Ungerechtigkeiten, Liebe, Liebe, oder Liebe, Gewalt und Liebe. Das Ganze wird dann von dem Plattenkratzermenschen und en Musikermenschen mithilfe der Musik zu einen gut hörbaren Brei verabeitet, der dann den Hörermenschen mit reichlich Nachdruck in die Matritzen gebrutzelt wird. Gnaueres dazu gibt es hier.
Nur das die Schnellsprechermenschen ungefähr dreimal soviel zu erzählen haben, aber die nur die gleiche Zeit pro Song zur Verfügung steht. Also muss der Inhalt recht zackig erzählt werden, gelengtlich werden abgehackte Atempausen eingebaut, die dann vom Fachkundigen beobachter als besonders geschickter Break, hook, Stop oder sonstwie gedeutet werden.

Hier alle in Action!

Duschserie Nachtrag Kassel:

Eigentlich recht anständig!

Nils